18 Dinge, die ich in 2018 gelernt habe | New Years Week

Hello and welcome back zu einem neuen Beitrag innerhalb der New Years Week. Jeden Tag wird bis zum 31.12.2018 ein Beitrag von mir und Kate kommen. Wir begleiten dich ins neue Jahr und verpflegen dich jeden Tag mit neuem Lesestoff. Heute verrate ich dir 18 Dinge, die ich in diesem Jahr gelernt habe. Auf YouTube und den verschiedensten Blogs findet man dieses Thema immer wieder und ich find das eine wirklich tolle Idee. Gibt es 18 Dinge, die du dieses Jahr gelernt hast?

Bei Kate geht es heute um ihre angefangenen Bücher.

Jetzt fangen wir mit den 18 Dingen an, die ich dieses Jahr (glaube) gelernt zu haben. Übrigens habe ich meine gelernten Dinge nicht chronologisch geordnet, sondern so aufgeschrieben, wie es mir beim Schreiben dieses Beitrages eingefallen ist.

  1. Mehr das machen was man selbst möchte und weniger auf andere hören

Oder in meinem Fall mir weniger Gedanken darüber zu machen, was andere denken könnten, wenn ich XY mache oder eben nicht. Ich bin ein Mensch, der sich über alles und nichts Gedanken macht und immer erst Pro und Kontras abwiegen muss und überlegt, was denk darüber Person B und was wäre, wenn? Du merkst, ich mache mir sehr viele Gedanken. Manchmal ist das gut aber manchmal macht es einen kaputt. Ich kann und will mich aber jetzt auch nicht um 180 Grad ändern, allerdings habe ich dieses Jahr gelernt, wenn ich etwas wirklich haben will und machen möchte, dann ist es egal was Person B darüber denkt.

  1. Manchmal muss man auch Nein sagen

Das habe ich gerade jetzt gemerkt. Ich bin eine Person, die versucht alle um sich herum glücklich zu machen und dann auch selten Nein sagt. Wenn jemand Hilfe braucht oder mich bittet, etwas zu manchen aber manchmal muss man auch Nein sagen. Das ist ja nicht immer etwas Böses aber jeder von uns hat nur einen Tag von 24 Stunden und Me-Time ist auch wichtig.

  1. Eine gute Organisation ist viel Wert

Ich bin jemand der sich schnell runterziehen lässt und nach der Diagnose vom Tierarzt, dass Sunny noch kranker als erwartet ist, habe ich wieder vieles schleifen lassen. Besonders meine ganze Organisation, hinsichtlich des Blogs aber auch privat. Besonders jetzt hat mir das den Boden unter den Füßen weggerissen, weil eine gute Organisation sehr viel ausmacht aber das hast du vielleicht auch schon selbst festgestellt.

  1. Equipment kann viel ändern

Das habe ich besonders jetzt, in der dunklen Jahreszeit festgestellt. Neben meinem 40 Stunden Job und eine Sportroutine war ich fast nie im Hellen wieder zuhause und konnte keine Fotos produzieren. Oder ich konnte es schon aber die Fotos sahen dann vom Licht so blöd aus, dass ich sie nicht verwenden konnte, womit dann auch der Spaß flöten ging. Das heißt jetzt für mich, Softboxen müssen her.

  1. aus Fehlern lernt man

Dazu muss ich nichts mehr sagen, oder? Wir sind alle Menschen und dürfen, sollen sogar Fehler machen. Nur so können wir lernen.

  1. gute Musik im Auto ist sehr wichtig

Besonders wenn du morgens um 05.30 Uhr im Auto wach werden willst. Helene Fische hat mir dann immer geholfen, wach zu werden.

  1. ruhig brauner

Bleiben wir mal beim Autofahren. Mich kann man leicht auf die Palme bringen, besonders beim Autofahren bin ich jemand, der sich gerne schnell aufregt. Wirklich weiter bringt das einem aber eigentlich nie, weshalb es einen nur selbst stresst, wenn man sich aufregt. Also mal einen Gang runterfahren.

  1. Kochen kann Spaß machen

Innerhalb von Let´s make 2018 hatte ich mir vorgenommen mehr zu kochen. In letzter Zeit habe ich festgestellt, dass es auch Spaß machen kann, was mich bloß immer stört, ist wenn man immer erst spät daheim kommt und dann auch noch kocht, was meistens insgesamt dann doch eine Stunde einnimmt, geht halt sehr viel Zeit flöten. Wie siehst du das?

  1. Keine Lust auf irgendwas zu haben ist vollkommen okay

Wir kennen doch alle diese Tage an den man keine Lust auf irgendwas hat, oder? Jeder hat den mal und sie sind vielleicht nicht schön aber vollkommen okay. Das passiert halt.

  1. Standardtanzen fehlt mir

Zusammen mit Robert habe ich ein bisschen über ein Jahr mal Standard getanzt. Robert hatte es viel länger gemacht aber mir fehlt es jetzt schon und es steht für mich fest, wenn er wieder dauerhaft hier ist, möchte ich dieses Hobby wiederaufleben lassen.

  1. Man kann sich nicht mit jedem verstehen

Wir können nicht jeden mögen und nicht jeder kann mit uns klarkommen. Das ist einfach so und muss akzeptiert werden.

  1. Me-Time ist wichtig

Besonders wenn es stressig ist oder wird, sollte man daran denken, sich auch mal eine Auszeit zunehmen.

  1. manchmal müssen wir uns auch verabschieden

Freundschaften, Beziehungen, es kann nicht immer alles halten und manchmal muss man getrennte Wege gehen. So blöd wie es ist, man muss das dann auch manchmal akzeptieren, weil es nichts bringt, wenn sich immer oder überwiegend nur einer Mühe gibt. Egal ob in einer Beziehung, der Familie oder Partnerschaft.

  1. mein Hund ist mir das Liebste auf der Welt

Das stelle ich immer wieder fest, weil mir Menschen egal wer, so oft auf den Keks gehen. Ein Hund ist da wesentlich einfacher und liebt mich immer, egal in welcher Situation.

  1. eine Leidenschaft verliert man nicht so schnell

Aus gesundheitlichen Gründen musste ich dieses Jahr abstand zum Reiten nehmen aber eine Leidenschaft, die man schon seit Jahren hat, flammt nicht von heut auf morgen ab. Vielleicht auch nie.

  1. Nehmen ist nicht alles, geben kann viel schöner sein

Mir bereitet es mittlerweile mehr Freude, etwas zu verschenken, als was zu bekommen.

  1. die Arbeit von anderen muss man auch würdigen

Sei es das man dem Postboten in dieser stressigen Zeit mal eine Kleinigkeit überreicht oder dem Kollegen auf Arbeit für die Unterstützung dankt. Besonders für Sachen, die meist selbstverständlich sind, sollte man viel öfters danke sagen, weil eigentlich nichts auf dieser Welt als selbstverständlich erachtet werden sollte.

  1. Es wird wieder ein morgen geben und eine bessere Zeit wird auch wiederkommen

Dieses Jahr gab es viele downs in meinem Leben. Trotzdem gab es immer wieder ein Tag darauf und eine Zeit, in der ich wieder sehr glücklich war. Es kommt, egal in was für eine miesere man steckt, wieder eine bessere Zeit. Vielleicht nicht morgen oder übermorgen aber irgendwann gewiss.

 

Und gibt es etwas das du dieses Jahr gelernt hast?

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