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Die besten Hundefilme | DogBlogger Adventskalender

Hallo Hallo Hallo und herzlich Willkommen zurück zu einem neuen Beitrag! Die letzten Tage sind hier lediglich Rezensionen online gegangen und am Donnerstag ist es eher ruhig gewesen. Heute habe ich nach langer Zeit auch mal wieder einen donnerstags Beitrag. Wie auch schon im letzten Jahr mache ich wieder beim DogBlogger Adventskalender mit und verrate dir heute meine Top 5 Hundefilme.

Im letzten Jahr hatte ich eine Rezeptsammlung für Getreidefreie Hundekekse innerhalb des DogBlogger Adventskalenders veröffentlicht. Da es dieses Jahr hier allgemein sehr gelassen zugegangen ist und sich in der Rubrik ChasRudel eigentlich Nichts getan hat, wollte ich für den Adventskalender etwas thematisch besser zu meinem Blog Passendes zeigen. Da der Hauptfokus auf Bücher, Filme und Serien liegt, dachte ich mir, es wäre an der Zeit, dir meine fünf liebsten Hundefilme zu verraten.

Ruf der Wildnis

Diesen Film sollte sich jeder Hundefreund ansehen. Sosehr ich Filme mit dem besten Vierbeiner der Welt liebe, hinterlassen sie aber alle einen dezenten Beigeschmack. Denn man weiß nie, ob es den Vierbeinern am Set wirklich gut ging. Bei Ruf der Wildnis braucht man sich darum keine Sorgen machen. Denn dieser Film wurde ganz ohne einen echten Hund gedreht. Dank CGI ist das möglich und ich finde, der Film steht anderen Hundefilm damit ins Nichts nach. Natürlich, erkennt man immer noch, dass es kein echter Hund ist. Hierbei gebe ich aber immer zu bedenken, dass an dieser Stelle ein Tier animiert wird, das wir wirklich kennen und kein T-Rex, den wir nie wirklich live erlebt haben. Die Geschichte nach dem Roman von Jack London wurde hervorragend umgesetzt und konnte sogar meinen Mann im Kino überzeugen. Dieser Film wirkt auf einer großen Leinwand hervorragend.

Hachiko

Der moderne und live Action Hundefilmklassiker für mich schlechthin. Noch immer fließen die Tränen nach gut einer halben Stunde wie von selbst über mein Gesicht. Die Geschichte des Akita Inus berührt mich nicht nur zu tiefst, er zeigt auch auf, warum der Hund des Menschen beste Freund ist. Und mir oftmals viel lieber als ein Mensch ist. Lasse Hallström hat die Geschichte dieses unglaublichen Hundes mit einer Tiefe dargestellt, die mich immer wieder erschaudern lässt.

Die Abendteuer von Wolfsblut (2018)

Von diesem Klassiker gibt es bereits schon mehrere Verfilmungen. Die animierte Version führe ich an dieser Stelle einmal auf. Denn mich hat sie überzeugt und erneut die Geschichte des Mischlings aus Hund und Wolf dramatisch, spannend und mitreißend dargestellt.

Bailey 1 + 2

Selten können auch die Fortsetzungen beindrucken. Oftmals hinterlassen sie aber eher einen negativen Rückblick auf die Reihe. Bei der Fortsetzung von Bailey war das nicht der Fall. Schon der erste Teil war eine Liebeserklärung an den besten Freund des Menschen und mit dem Zweiten wird die ganze Geschichte abgerundet. Wenn man sich aber anschaut, wer hier am Werk war, nämlich erneut Lasse Hallström, dann weiß man auch sofort, warum die Taschentücherpackung besser direkt mitgenommen werden sollte.

Togo

Dieser Film war tatsächlich der ausschlaggebende Grund für mich, Disney+ zu abonnieren. Allen Hundefreunden ist die Geschichte von Balto kein Fremdbegriff. Balto war ein Held und bekam sogar eine eigene Statur. Was viele aber leider nicht wissen ist, dass Togo auch ein großer Held in dieser Geschichte war. Ohne Togo und seinen Mascher hätte das Gespann rund um Balto das Mittel gegen die Diphtherie niemals abliefern können. Wer ein Held sehen will, sollte sich diesen Film anschauen.

Weitere Hundefilme

Die Unglaublichen Abendteuer von Bella

Susi & Strolch (Zeichentrick)

Balto: Ein Hund mit dem Herzen eines Helden

Snow Dogs – 8 Helden auf vier Pfoten

Antarctica – Gefangen im Eis

Cap & Capper

Marley & Ich

Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise

Wolfsblut (1999)

101 Dalmatiner (Zeichentrick)

Red Dog

Bolt – Ein Hund für alle Fälle

Wolfblut (1991)

Royal Corgi

Ein Kommentar

  • Steffi

    Lieben Dank für diese tolle Übersicht!

    Hachiko habe ich gesehen und fand den Film wunderschön, aber auch so furchtbar traurig. Ich weiß nicht, ob ich ihn mir noch einmal angucken kann. 😉
    Die beiden Teile von Bailey meide ich, da vor allem der erste Teil den Ruf hatte, dass die Dreharbeiten nicht tierschutzgerecht abgelaufen sind. Das möchte ich dann auch nicht unterstützen.
    Die anderen Filme werde ich mir auf jeden Fall mal genauer anschauen! 🙂

    Einen Tipp habe ich aber auch noch: „Cody“! Eine wundervolle Reportage über einen ehemaligen rumänischen Straßenhund. Da Boerne auch zu den rumänischen Streunern gehörte, war dieser Film für uns besonders interessant.

    Liebe Grüße und noch eine schöne Adventszeit!
    Steffi

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