Heartland Staffel 2 (Rezension)

Vielleicht habt Ihr bereits die Rezension der ersten Staffel von Heartland gelesen, ich bin jedenfalls im totalen Heartland-Fieber. Ich hatte schon lange keine Serie mehr, die mich so glücklich gemacht hat. Da musste ich einfach direkt weitergucken und schwups, nun gibt es bereits die zweite Rezension und ich gucke bereits die dritte Staffel.

In der zweiten Staffel von Heartland gibt es deutlich mehr Drama und viele neue Fälle. Einer interessanter als der Nächste. Es gibt aber nicht nur Pferde, die mehr Aufmerksamkeit und Hilfe benötigen, sondern auch einen neuen Stallbursche, dieser hält Heartland ganz schön auf Trab.

Eine große Veränderung von der ersten Staffel zur zweiten gab es nicht wirklich, zwischen den beiden Staffel ist auch kein großer Zeitsprung. Dennoch hat sich ein bisschen was verändert. Der neue Stallbrusche ist definitiv ein Charakter für sich und ich wüsste persönlich nicht, ob ich mit ihm im echten Leben auskommen würde. Im Herzen ist er aber ein riesen großer Teddybär mit guten Absichten, der Hin und wieder das Falsche sagt und tut. Caleb wird gespielt von Kerry James der großartig einen großen leicht trottligen Cowboy spielt.

Da sich nichts wirklich viel geändert hat und Kerry James größter Erfolg bis jetzt Heartland ist, kann ich euch an dieser Stelle nichts weiteres zählen.

Mehr Pferde, mehr Liebe und mehr Drama. Lou´s Pferd-Manager Center aka Ferienranch läuft immer besser. Ihr Liebesleben dafür umso schlechter und irgendwie möchte der Prinz auf dem weißen Pferd nicht kommen, jedenfalls nicht für sie. Es ist schon herrlich, Lou, auf ihrem Weg den richtigen zu finden, zu begleiten. Man begleitet aber nicht nur Lou intensiver durch die zweite Staffel, auch Amy macht einiges durch und hat mehr zum Verarbeiten. Die zweite Staffel hat noch mehr Spannung und es war mir fast unmöglich zwischendurch aufzuhören. Vielleicht denkt der ein oder andere, was soll bei so einer Serie schon großartig passieren und ich betone nochmal, wie bei der ersten Rezension, man sollte schon Pferde mögen. Aber es passiert einiges, auch viel Drama zwischen den Menschen und nicht nur bei den Vierbeinern. Ich habe genau 5 Tage, trotz Schule für die zweite Staffel gebraucht. Suchtfaktor? Auf jeden Fall!

Heartland ist eine dieser Serien, die hoffentlich nie ein Ende finden und die einfach keine Langeweile aufkommen lassen. Wenn Ihr mal Lust auf eine Serie habt, die tolle Charaktere, eine schöne Story und immer eine gewisse Spannung bietet und Ihr Pferd mögt, dann ist das eine Serie für euch. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Serie wie ein Buch ist, man fühlt sich den Charakteren so nah, dass ist unglaublich.

 

 

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