In vier Tagen durch Dresden

In vier Tagen durch Dresden, das war der Plan von meinem Freund und mir. Uns ist es zwar nicht gelungen alles zusehen, was wir uns vorgenommen hatten aber dafür haben wir die Tage sehr genossen. In diesem Beitrag verrate ich euch, was wir schönes gesehen und gemacht haben, außerdem habe ich einen kleinen (geheim)Tipp für euch.

Wir waren an einem Donnerstag, nach einem gemütlichen Spaziergang mit den Hunden, in Dresden angereist. An dieser Stelle muss ich erst mal von unserem unglaublich schönen Hotel schwärmen, wir waren im Amedia Hotel direkt an der Elbpromenade. Das Hotel war so schön, wenn man von dem ziemlich kleinen Bad absieht. Es war sehr zentral, 2 Minuten zum nächsten Bahnhof, 3 Minuten zur nächsten Straßenbahnhaltestelle und direkt nebenan ein guter Italiener. Trotzt der zentralen Lage war es nicht laut, obwohl die Straße gut befahren war. Wir konnten gemütlich schlafen und am nächsten Morgen das prallgefüllte Frühstück genießen.

Wenn wir erneut nach Dresden reisen, dann buchen wir höchstwahrscheinlich wieder das Hotel (keine Kooperation).

In Dresden angekommen haben wir zunächst unsere Tage geplant, jedenfalls grob. Da wir uns für Freitag große Ziele gesetzt hatten, wollten wir den Donnerstag ruhig ausklingen lassen. Wer mich gut kennt weiß, dass ich es liebe ins Kino zugehen. Wir haben uns entschieden „Avengers: Infinity War“ zusehen und waren danach begeistert. Wer mehr wissen möchte, kann das auch gerne in der >Rezension zum Film< nachlesen.

Danach waren wir ganz entspannt bei buegerlich essen, das Lokal habe ich mal in einem Beitrag entdeckt. Dort wurde es empfohlen, naja geschmacklich kann ich es euch nicht empfehlen. Das Flair macht dieses Restaurant besonders, bis auf den Bananen/Nutella-Milchshake fand ich es geschmacklich ziemlich schlecht. Da gefällt mir sogar Buger King besser. Da die ganze Atmosphäre das Restaurant aber auf seine Weise besonders macht, kann man dort schonmal essen gehen aber wir fanden es beide ziemlich lau. Wir hätten geschmacklich einiges mehr erwartet.


Zu diesem Tag schreibe ich in diesem Beitrag nicht viel, weil es einen extra Beitrag geben wird. Wir haben nämlich eine Power Sightseeingtour durch und um Dresden gemacht. Diese möchte ich euch genauer Vorstellen, weil sie sich wirklich lohnt.


Ich kann euch aber verraten, dass wir den Abend ausklingen lassen haben. Wir waren nämlich so kaputt und wollten nicht nochmal in die Stadt, dass wir zum Italiener neben an gegangen sind und schaut euch dieses Bild an:

Sagt das nicht schon alles? Die Pizza sah nicht nur so gut aus, sie hat auch so geil geschmeckt.


Nach einem super anstrengenden und langen Tag war etwas Shopping angesagt. Obwohl etwas vielleicht ein bisschen untertrieben ist, wir waren sagenumwobene vier Stunden shoppen. Unmengen gekauft haben wir aber nicht, wir haben uns nur Zeit gelassen und nicht gehetzt.

Danach waren wir uns noch ein bisschen die typischen Sehenswürdigkeiten ansehen und haben den Abend einfach ausklingen lassen. Schließlich sind der Dresdener Zwinger und die Frauenkirche wirklich schön und sehenswert. Da sind auch ein paar schöne Fotos entstanden.
Jetzt kommt mein Geheimtipp für euch, mitten im Herzen von Dresden gibt es ein verdammt leckeres Restaurant. „Turtle Bay“ ist ein jamaikanisches Restaurant und man bekommt dort wirklich das Gefühl, man befände sich gerade in der Karibik. Es ist mit so einer liebe zum Detail eingerichtet. Da waren wir schon etwas verblüfft aber im positiven Sinne. Es hat uns auch sehr gut geschmeckt. Es gab eine Vielzahl an Essen und Trinken. Beim Essen muss aber gesagt werden, dass das meiste scharf ist. Man kann zwar eine besonders Scharfe Sauce weglassen aber eine gewisse scharfe Unternote bleibt. Wir fanden es dort aber so schön, dass ich es euch als meinen kleinen Geheimtipp für Dresden verrate. Gelesen habe ich über dieses Restaurant nämlich noch nirgendswo etwas. Was mich erstaunt aber wir haben es auch nur zufällig entdeckt, weil es etwas aus der Menge herausgestochen hat.


Am vierten Tag, an dem wir wieder nach Hause gefahren sind, wollten wir es uns vorher nochmal richtig gut gehen lassen. Deshalb sind wir in die Therme nach Bad Schandau gefahren aber dieser Ausflug war ziemlich enttäuschend. Die Therme wirkte mehr wie ein Schwimmbad und es kam keinerlei Gefühle der Entspannung auf. Das einzige schöne an dieser Therme war die wunderschöne Aussicht, vielleicht ruhen sie sich darauf auch ein bisschen aus.
So wollten wir unseren Urlaub jedenfalls nicht enden lassen. Auf dem Weg zur Therme waren wir am Königsstein vorbeigekommen und dann haben wir auf dem Rückweg spontan da angehalten. So hatte unser Urlaub ein wirklich schönes Ende aber auf das eigene Zuhause freut man sich immer noch am meisten.


Das kleine Städtchen Bad Schandau ist seinen Hype aber wert, nur die Therme ist es nicht.
Wart Ihr schon mal in Dresden oder habt es vor? Wir wollen irgendwann wieder hin.

 

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