Mein erstes Mal… | Produktplatzierung

bei einem Dog Dance Turnier

Ich war am Samstag zum ersten Mal bei einem Dog Dance Turnier und möchte euch an meinen Eindrücken teilhaben lassen. Zum Schluss zeige ich auch noch eine Möglichkeit, wie Ihr eine schöne Erinnerung an euere liebsten Fellnasen machen könnt.

Ich selbst habe mit Sunny auch schon bei einem Dog Dance Kurs meiner Trainerin mitgemacht aber wir alle, die dort am Kurs teilnahmen, haben uns geeinigt, einfach Zirkustricks zu machen. Auf einer Seite war ich froh für meinen Dicken, da wir so viele Tricks aufgrund seiner HD nicht hätten machen können und ihm dieser Kurs auch deutlich mehr Spaß macht. Aber ich vermisse es schon irgendwie. Ich habe mir schon immer gern die Videos auf YouTube angesehen und war schlichtweg begeistert, wenn jemand mit seinem Hund eine Choreografie beim Supertalent aufführte. Also war ich natürlich Feuer und Flamme, als ich gesehen habe, dass im A10 Center in Wildau, welches bei uns um die Ecke ist, ein Dog Dance Turnier ist. Da musste ich natürlich sofort hin und mein Liebster kam freiwillig mit. Auch er mag Hunde, auch wenn ihm ein Hund zum kuscheln reicht, findet er es interessant und lobenswert, was man alles mit einem Hund erreichen kann.

Das offizielle Turnier hatten wir leider verpasst aber bei den Fun-Klassen haben wir so gut wie alle gesehen. Und das war so süß, besonders die Ersten waren alle total niedlich, weil diese erst 6 Monate und ein bisschen älter waren. Sie waren so tapsig, konnten aber an einigen Stellen schon echt viel. Natürlich haben sie sich noch ablenken lassen. Für die Meisten war es aber auch das erste Mal, sozusagen eine Übung damit sich die Fellnasen an den Ring gewöhnen.

Es gab auch ein paar Senioren, die Fun-Klassen waren nochmal aufgeteilt und bei den Senioren haben zwar nicht viele mitgemacht aber die wenigen haben tolle Vorführungen geboten. Ein alter Hund möchte halt auch noch arbeiten und Dinge tun, die ihm Spaß machen, in dem Rahmen seines möglichen. Es war schön zusehen, dass sich viele Zweibeiner auch noch so viele Gedanken um die vierbeinigen Senioren machen.

Alle Hunde die dort gestartet sind, hat man die Freude angesehen. Sie schienen alle wirklich Spaß zu haben und wollte Frauchen und Herrchen stolz machen. Natürlich haben sich die Fellnasen hin und wieder mal ablenken lassen aber wer könnte sich schon 100% Konzentrieren, wenn um einen herum gebellt, geschrien, geredet und geklatscht wird?

Daher Hut ab vor den Teilnehmern und ihren Tanzbegleitern. Es hat als Zuschauer richtig Spaß gemacht, sich alles anzusehen und man hatte einfach immer ein Lächeln im Gesicht.

Das waren meine Eindrücke von dem Dog Dance Turnier und ich finde diese Sportart immer noch super toll und habe mich dazu entschieden, im Rahmen des Möglichen mit Sunny zuhause und in Ruhe Dog Dance zu trainieren. Ich werde es auch nochmal mit Amy probieren, vielleicht lässt diese sich jetzt von meiner neu erlangten Motivation begeistern.

So schön die Zeit mit unseren Vierbeinern auch ist, leider ist sie nicht unendlich. Manchmal viel zu kurz, manchmal aber auch etwas länger aber egal wie viel Jahre man zusammen hat, es ist nie genug. Für viele ist ein Hund nicht nur ein Hund, sondern ein Familienmitglied und so auch für mich. Meine Fellnasen sind für mich viel mehr als „nur“ Hunde, sie sind mein Herz und meine Seele. Meine Anker und Felsen in der Not. Manchmal sogar noch mehr als die Menschen, um mich herum. Meine beste Freundin hat einmal gesagt: „Es gibt Menschen bei den Hunden wie Onkel und Tanten behandelt werden. Zwar sehr dolle geliebt aber trotzdem „nur“ Onkel und Tante sind und dann gibt es Menschen wie euch, bei denen die Hunde wie eigene Kinder behandelt werden und für die bis aufs letzte Hemd gekämpft wird.“ Genauso hat sie es nicht gesagt aber so ungefähr. Natürlich soll man die Hunde nicht zu sehr vermenschlichen und Ihr wisst auch bestimmt, wie dieser Satz gemeint ist. Aber gerade, weil den Meisten die Hunde mittlerweile sehr viel mehr bedeuten, sollte man kleine Erinnerungen schaffen. Damit man sich auch noch mit 90 Jahren die Bilder von seinem Vierbeiner angucken kann.

Deshalb habe ich ein kleines Fotobuch mit dem Programm von Saal-Digital erstellt, um eine kleine Erinnerung an die beiden Chaoten zu haben. Auf jeden Fall werde ich noch mehr Fotobücher machen, weil eines viel zu wenig ist. Sollte auch Ihr eine kleine Erinnerung kreieren wollen, ist Saal-Digital dafür ein guter Partner. Selbst die Bilder von schlechterer Qualität sehen in dem Büchlein gut aus.

Natürlich sieht man einen Unterschied zu den Bildern der Spiegelreflexkamera, wäre doch auch komisch wenn nicht oder? Aber diesen Unterschied sieht man nicht so sehr wie erwartet. Das Team von Saal-Digital hat sehr gute Arbeit geleistet, weshalb ich euch den Fotoservice ohne schlechten Gewissen empfehlen kann. Mein Buch ist wirklich gelungen und die Bearbeitung mit der Software war auch total easy. Weshalb man auch innerhalb weniger Zeit und mit geringerem Aufwand ein schönes Fotobuch erstellen kann.

 

Damit wünsche ich einen schönen Sonntag und schaut doch mal bei Katrin vorbei. Sie hat mit ihrem #sonntagsglück ein tolles Netzwerk für Blogger kreiert. Ich werde mich jetzt durch die Beiträge stöbern und vielleicht findet ja auch ihr etwas.

 

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2 Kommentare

    1. Hey Pascale,

      ui welche Rasse/n habt Ihr denn? Ich fand es sehr interessant und möchte das irgendwann auch machen.
      Ich bin auch immer wieder beeindruck was die treuen Vierbeiner alles hinbekommen 🙂

      Danke, da schaue ich doch gleich mal vorbei und werde dann bestimmt auch mitmachen.

      Liebe Grüße,

      Lisa-Marie

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