Midnight Sun (Rezension)

Wie bereits auf Instagram erzählt, war ich mit einer sehr guten Freundin ‪Midnight Sun‬ im Kino gucken und wie versprochen, kommt nun endlich die Rezension.

Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, war ich sofort hin und weg.

Ich wollte diesen Film unbedingt sehen. Auch wenn ich jemand bin, der Horror Filme liebt, macht mich eine richtig schöne Schnulze auch sehr glücklich.
Besonders wenn es absehbar ist, dass sie einen ziemlich traurigen Touch hat. Ich mag irgendwie hoffnungslose Liebesromanzen. Im Sinne von Das Schicksal ist ein mieser Verräter und Ein ganzes Halbes Jahr.
Kommen wir aber zum eigentlichen Thema und das ist die Rezension zu ‪Midnight Sun.‬ Das die Geschichte und besonders das Ende absehbar sind, brauch ich euch glaube ich nicht zu sagen. Das bringt ein Jugendliebesdrama oft mit sich aber trotzdem glänzt dieser Film. Besonders durch den grandiosen ausgewählten Cast. ‪Bella Thorne‬ als Kate und Patrick Schwarzenegger als Charlie bilden ein tolles Liebespaar. Auch Katies Vater und die beste Freundin gehen in ihren Rollen voll auf und machen diese tragische Geschichte richtig lebendig.

Durch Katie´s Krankheit führt sie ein ganz anderes Leben, als wir es kennen. Durch einen Gendefekt ist sie nämlich dazu gezwungen, Tagsüber im Haus zu bleiben, weil ein kleiner Sonnenstrahl ihr schon das Leben kosten könnte. Das heißt für die junge, musikliebende Teenager, sie kann nur in der Nacht raus und somit kennt sie niemand außer ihre beste Freundin Morgan. Eines schönen Sommerabends geht sie wie sonst auch zum Bahnhof und spielt dort Gitarre und singt. Bella Throne hat eine wirklich schöne angenehme Stimme. Wie der Zufall es so will, trifft sie dort auf Charlie und man sieht sofort, wie er Hin und Weg ist und sie wie ein 10-jähirges Mädchen stottert. Was total süß war. Immerhin ist sie schon 17 Jahre aber was will man machen, wenn man nie richtigen Kontakt mit anderen Teenager hat, außer der einzigen besten Freundin.
Wie auch sonst verlieben sich die beiden, gut das Katie auf Charlie abfährt, wusste man schon. Immerhin beobachtete sie ihn jeden Tag aus ihrem Fenster. Schon irgendwie creepy oder? Naja egal! Jedenfalls verliebt sich auch Charlie in Katie und die beiden verbringen wunderschöne gemeinsame Abende.
Doch Katie verschweigt ihm etwas Wichtiges und somit nimmt der Film nach vielen schönen Momenten einen tragischen lauf.

Ihr merkt, die Grundstory hebt sich nicht unbedingt besonders von anderen Teenie Liebesdramen ab. Das ganze Setting und die Schauspieler die ihre Charaktere zum Leben erwecken, machen den Film erst zu dem, was er ist. Nämlich eine schöne tragische Liebesgeschichte, die uns tränen in die Augen treibt und mal ganz ehrlich, welches Mädel mag solch eine Liebesgeschichte nicht? Irgendwie ist es doch diese Klischeestory mit einem kleinen eigenen Charakter, die uns immer wieder gut gefällt.
Für mich ist es wieder Mal eine schöne Liebesgeschichte, die es wert ist, gesehen zu werden ist. Schade, dass diese Geschichte auf einem Japanischen Film basiert und es daher kein „richtiges“ Buch gibt. Naja dann lese ich halt das Buch zum Film.

Von mir bekommt diese Geschichte 4,5 von 5 Ankern. In meinem Kopf schwebt ein Gedanke, der den Film noch besonderer gemacht hätte aber dieser bleibt bei mir. Vielleicht kann ich den für etwas gebrauchen. Daher gibt es aber „nur“ 4,5 Anker.

 

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