Mini-Rezensionen

Mini-Rezension von sieben verschiedenen Serien

Hallo Hallo Hallo und herzlich Willkommen zurück zu einem neuen Beitrag. Heute habe ich keine Buch Rezension für dich, nach längerer Zeit kommt jetzt eine neue Mini-Serien-Rezension. Heute mit ein paar mehr Serien, weil ich in letzter Zeit schon ein bisschen was gesehen habe und es verpeilt habe, einzelne Rezensionen zu schreiben.

Heute habe ich für dich sieben Rezensionen zu unterschiedlichen Serien, also dürfte auch etwas für deinen Geschmack dabei sein.

Gossip Girl Staffel 1 bei Netflix

Ja, ich habe tatsächlich früher nie Gossip Girl gesehen. Nachdem mir gefühlt jeder Zweite gesagt hat, der mich kennt, dass es mein Geschmack sein müsste, habe ich der Serie mal eine Chance gegeben. Und was soll ich sagen? Es stimmt. Die Serie ist spannend, dramatisch und Intrigen kommen hier auch nicht zu kurz. Mit der Hauptprotagonisten Serena wurde ich erst zum Ende der ersten Staffel warm und bin jetzt auf die zweite Staffel gespannt, in der sie hoffentlich eine noch stärkere Charakterentwicklungen durch macht. Bei Jenny sehe ich leider keine Chance mehr, dass sie mir nochmal sympathisch wird. Ich hoffe, die kleine Schwester von Dan werden wir in der zweiten Staffel endlich los aber das passiert bestimmt nicht, oder?

Two Broken Girls Staffel 1 – 5 bei Amazon Prime

Ich hätte gerne auch die sechste Staffel geguckt aber diese ist leider nicht mehr in Prime enthalten. Bis zum Ende der fünften Staffel hat mir die Serie super gefallen. Ich habe immer eine Folge früh beim Frühstücken geschaut und bin mit den beiden Mädels und einer Tasse Tee entspannt in den Morgen gestartet. Der Humor ging mir zwar manchmal etwas zu weit unter die Gürtellinie aber die Storyline und die ganze Aufmachung mit den Charakteren hat mich begeistert. Am besten finde ich Earl.

Anne with an „E“ Staffel 1 bei Netflix

Ehrlich gesagt, keine Ahnung was ich zu dieser Serie schreiben soll. Diese doch unscheinbar wirkende Serie wird mit so viel Herz und Wärme erzählt. Vor allem aber mit einer herausstechenden Darstellerin und der geradezu perfekt dazu passenden Synchronisationsstimme. Die Schauspielerin der kleinen Anne ist wie für die Rolle gemacht. Das Intro besitz auch so viel Liebe fürs Detail, dass ich es kein einziges Mal übersprungen habe. Die Geschichte von Anne, die nach der Liebe und Geborgenheit einer Familie sucht, wird durch sie selbst und die anderen Charaktere zu etwas ganz Besonderen.

His Dark Materials Staffel 1 bei Sky

Gemeinsam mit Robert, habe ich dieser neuen Verfilmung vom Goldenen Kompass eine Chance gegeben und wir beide wurde nicht enttäuscht. HBO hat hier wieder eine grandiose Serie geschaffen, mit einer tollen Besetzung, die sich sehenlassen kann. Nachdem der Film auch mich enttäuscht hat, konnte mich die Serie zum Glück überzeugen. Die Animation der Dämonen war hervorragend und auch ein düsteres aber zugleich abenteuerliches Feeling wurde kreiert. Auch wenn man die Grundgeschichte, auf der die Serie beruht, schon kennt, ist jede Folge von vorne bis hinten spannend und lässt einen tief in die magische Welt von Lyra und Pantalaimon eintauchen. Ich glaube, von dieser Serie können wir in Zukunft noch viel erwarten und ich freue mich schon, auf die nächste Staffel.

The Witcher Staffel 1

Nachdem wir His Dark Materials beendet hatten, kam uns The Witcher ganz recht und wir haben binge watchting betrieben. An einem Wochenende hatten wir Staffel eins durch. Für mich ist es zwar nicht das nächste Game of Thrones, wie viele behaupten aber auf seine Weise hervorragend und fesselnd. Bei mir und The Witcher ist es auch ein bisschen Hass-Liebe. Mich hat es schon tierisch genervt, dass man teilweise am Ende einer Folge noch verwirrter war als vorher und dass es immer so weiter ging. Trotzdem konnte ich immer nur auf den „nächste Folgen“ Button klicken und war fasziniert von der Welt und Geralts kalter aber zugleich sehr angenehmen sympathischen Art. Die Welt ist aber auch allgemein ziemlich dunkel, gefährlich und mit viel Krieg gespickt. Da kann man die doch etwas grimmige Art von Geralt gut verstehen, anders könnte man dort vermutlich gar nicht überleben. Mich hatte er aber schon auf seiner Seite, als er anfing, sich mit seinem Pferd Plötze zu unterhalten. Als er dann noch Plötze den Menschen vorzog und ihm die Sicherheit seines vierbeinigen Freundes wichtiger war, eroberte er vollkommen mein Herz. Yennefer hingegen ist nicht ganz mein Fall und es würde mich nicht stören, wenn wir in Zukunft weniger von der Magierin sehen.

Chesapeake Shores Staffel 1 – 3

Diese Serie lebt von den verschiedenen Charakteren, deren Entwicklung und ganz viel Meer, Strand und Liebe. In Chesapeake Shores geht es um die fünf O´Brien Geschwistern und deren verschiedene Probleme. Während Abby versucht Karriere, Liebe und Kinder unter einen Hut zu bekommen, möchte Jess ihrer Vergangenheit entkommen und endlich etwas alleine schaffe. Connor würde hingegen gerne erstmal sein Studium hinbekommen. Dann gibt es auch noch Bree und Kevin. Im Mittelpunkt der Serie stehen diese fünf Geschwister aber auch ihre Eltern, die Großmutter und Abbys Jugendliebe Trace. Mich begeistert vor allem das Flair der Serie und das kein Charakter zu kurz kommt. Jeder bekommt seine gerechte Screen-Zeit. Am meisten ins Herz geschlossen habe ich die Geschichte von Abby und Trace und die von der kreativen Bree. Wen hingegen ich nicht wirklich mag, ist Connor. Ich finde ihn als Charaktere sehr schwierig und ein Stückchenweit ist das aber auch Jess. Durch ihre chaotische und liebevolle Art verzaubert sie mich aber trotzdem. Allgemein hat mich Chesapeake Shores verzaubert. Es ist eine Serie, die sich wie nach Hause kommen anfühlt und einem einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

American Horror Story Staffel 9

Auf in die 80er! Die neue Staffel AHS spielt im Jahrzehnt der Neonfarben aber ist nicht so fröhlich wie die grellen Farben. Im Fokus dieser Staffel steht das Camp Redwood und dieses scheint das Böse magisch anzuziehen. Die Staffel nimmt ziemlich schnell an Fahrt auf und ich finde, die Charaktere gehen etwas unter. Dafür ist die Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen und Ereignissen gespickt, sodass man immer wieder geschockt vorm Fernseher sitz. Dieses Spiel mit der Mordlust der Charaktere und die Darstellung von Richard Ramirez als Satanist haben mir besonders gut gefallen. Während manche erst als Blutrünstige Killer oder Killerinnen dargestellt werden, bekommen sie im weiteren Verlauf der Serie immer mehr Menschlichkeit aber auch umgekehrt. Ryan Murphy spielt mit den Charakteren auf verschiedenen Ebenen und besonders die Umsetzung des Massakers am Ende hat mir sehr gut gefallen. Es wirkt zwar schnell und unruhig, ist aber durch die Erzählperspektive und die Sprünge ins Geschehen spannend, mal nicht das 0815 Massaker. Nachdem die Staffel sieben so ein großer Flop war, konnte mich die neunte Staffel wie auch die Achte überzeugen.

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