Movie Tracker Klappe die Dreizehnte – Dezember

Hello and welcome back zum ersten Movie Tracker im neuen Jahr. Dieser ist natürlich noch für das vergangene Jahr, genauer gesagt für den Dezember und in diesem Monat habe ich wieder deutlich mehr Filme gesehen. Natürlich auch ein paar Weihnachtsfilme aber auch ein Liebesfilm, der schon lange auf meiner Watchliste stand.

Hier die Übersicht:

Prinzessinnentausch

Diesen Film hatte ich eigentlich noch im November gesehen und zwar am letzten Novembertag und da hatte ich ausnahmsweise schon meinen Movie Tracker komplett fertig, auch die Dateien. Deshalb ist er jetzt mit im Dezember gelandet, was auch nicht schlimm ist. Denn er war eine klassische einmal Unterhaltung. Von den Schauspielern bis zur Umsetzung gab es viele Stellen, die mich gestört haben. Eigentlich hatte ich mich auf den Film gefreut, die Story war zwar nichts wirklich neues aber es klang interessant. Leider ging es im Film nicht so rosig weiter. Angefangen mit der Darstellung der Doppelgängerinnen, die Bäckerin spricht wie der Bürger von jeder Ecke und die Prinzessin muss so richtig hochnäsig und übertrieben Sprechen. Eh Warum? Das hat mich wirklich richtig genervt. Da hat man sich wie in einem Schultheater gefühlt, wenn die Kids ihre ersten Erfahrungen auf der Bühne sammeln und dezent übertrieben ihren Text sprechen. Muss das noch in einem modernen Film so sein? Hingegen fand ich die Liebesgeschichte zwischen dem besten Freund und der Prinzessin, gar nicht schlecht. Dadurch war der Prinz aber auch für mich uninteressant, das Verhältnis der beiden Liebesgeschichten empfand ich nicht als ausgewogen. Alles in einem hat mir der Film nicht wirklich zugesagt. Ich habe ihn jetzt einmal gesehen und dabei wird es sehr wahrscheinlich für immer bleiben.

A Christmas Prince: The Royal Wedding

Auch der zweite Weihnachtsfilm hat mich enttäuscht. „A Christmas Prince: The Royal Wedding“ ist die Fortsetzung von „A Chrismas Prince“ und auch auf den hatte ich mich gefreut. Denn der erste Teil hatte mir richtig gut gefallen. Originelle Charaktere und eine gut durchdachte weihnachtliche Liebesgeschichte, auch wenn die Story nichts 100% neues gewesen ist, konnte sie mich überzeugen. Die Fortsetzung hat mich jedoch enttäuscht. Das Feeling von „A Christmas Prince“ kam einfach nicht mehr auf und es wirkte alles so erzwungen.

Freddy vs. Jason

Als ich den Film gesehen habe, wollte ich nur einen Film für Nebenbei und mir war es zu dem Zeitpunkt wirklich egal, was im Fernsehen läuft. Weshalb ich mal bei den Filmen, die bald aus Sky genommen werden, durchgeschaut habe und da war dieser dabei. Wirklich gut fand ich den ja nicht. Die Animation lassen wir mal außen vor, denn der Film ist schon etwas älter und ich weiß auch nicht, wieviel Budget bei dem Dreh zur Verfügung stand. Jedenfalls fand ich die ganze Story und die Charaktere nicht so pralle. Vielleicht liegt es wirklich schon am alter des Filmes und an meinen schon etwas höher Anforderung an Horrorfilme. Ich gebe auch offen zu, dass mich der Film mehr belustigt hat und damit zwar irgendwie unterhalten aber nicht so wie ich es mir erhofft hatte.

A Quiet Place

Das war ein Film, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde und der auch fast perfekt war. Er stand schon lange auf meiner Watchliste und verdammt, war der Spannungsgeladen. Obwohl eigentlich, wenn man mal über den Verlauf des Filmes nachdenkt, nicht wirklich viel passiert ist. Trotzdem hat man die ganze Zeit mitgefiebert und sich die meiste Zeit auch ruhig verhalten. Der Film hat mich komplett mitgerissen. Das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre, dass man die Monster nicht gleich innerhalb der ersten fünf Minuten gesehen hätte. Im Trailer wurde das ja gut vermieden und man bekam sie nicht zu Gesicht (jedenfalls nicht in dem Trailer, den ich gesehen habe). Das fand ich wirklich sehr gut so, weil dadurch noch mehr Spannung vorhanden war aber im Film ist diese Spannung leider ziemlich schnell geplatzt. Das ist aber auch schon das einzige was ich zu bemängeln habe.

Mogli: Legende des Dschungels

Und die nächste Neuverfilmung und ich mag den alten Klassiker immer noch nicht. Das ist ja nun schon die nächste Verfilmung von der Geschichte mit und um Mogli, welche mir trotzdem gefallen hat und die auch auf ihre Art und Weise wieder anders gewesen ist. Eine oder besser gesagt zwei Szenen haben mich auch den Tränen nahegebracht aber an dem Tag war ich sowieso schon leicht abgenickt.

Max 2: Agent auf vier Pfoten

Konnte leider auch nicht mit seinem Vorgänger „Max“ mithalten und hat mich enttäuscht. Natürlich stand der Vierbeiner Max wieder im Vordergrund aber ich fand es blöd, dass die alten Charaktere aus dem ersten Teil nicht mehr mitgewirkt haben und lediglich kurz erwähnt wurden. Dadurch wirkte auch diese Geschichte mehr erzwungen. Auch wenn es wieder ein niedlicher Hund und Kinderfilm war und Max wieder volle power gegeben hat, würde ich mir den Film nicht nochmal ansehen.

The Holiday Calendar

Katerina Graham endlich in einer neuen Rolle. Die kleine Lieblingshexe aus „Vampire Diaries“ flackern endlich wieder über den Bildschirm und das war richtig schön. Die Schauspielerauswahl in diesem Film empfand ich sowieso als gelungen. Was mich aber gestört hat, war, dass der Film „The Holiday Calendar“ heißt und der weihnachtlich vielleicht sogar verzauberte Weihnachtskalender recht wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Was etwas enttäuschend war, zumindest wenn man sich den Filmnamen vor Augen führt.

Liebe zu Besuch

Ich liebe Reese Witherspoon und dieser Liebesfilm ist mal wieder ein bisschen was anderes. Natürlich nichts ganz Neues aber die Schauspieler und das Setting haben den Film zu etwas Besonderem gemacht. Eine schönes Liebesdrama mit einer ordentlichen Portion Humor, genau das was mir gefällt.

The Babysitter

War bei Netflix in der Kategorie Horror aber anhand der Beschreibung konnten wir uns vorstellen, dass es mehr eine Horror-Komödie ist. Weshalb mein Freund sich auch nur breitschalgenlassen hat. Anfangs fand ich den Film echt behindert aber dann hat er so ein Level erreicht, das er schon wieder lustig wurde. Trotzdem wirkt er mehr wie ein schnell produzierter Film, trotzdem der guten Schauspieler Auswahl *zwinker* Bella Thorne *zwinker*. Er gibt einem ein bisschen das Gefühl, als hätte Netflix am Ende des Monats festgestellt, dass sie noch 1.000 € (etwas untertrieben) zur Verfügung haben und sich deshalb entschlossen noch einen Film zu drehen.

Christmas Wedding Planner

War eine klassische einmal Unterhaltung für die Weihnachtszeit. Die Geschichte war ganz niedlich aber ich kann mich jetzt schon nicht mehr richtig daran erinnern, weil sie nichts Besonderes hatte.

Tomb Raider

Mit der lieben Lara Croft bin ich groß geworden und fand es deshalb klasse, einen neuen Film zusehen. Das Spiel dazu habe ich zwar noch nicht gespielt aber was nicht ist, kann ja noch werden. Jedenfalls fand ich Alicia Vikander in der Rolle alias Lara Croft super. Auch die Geschichte des Films und altbekannte Orte waren wieder gelungen.

Der kleine Prinz

War ein wirklich niedlicher Kinderfilm, der einen Abend im Fernsehen kam und meinen Freund und mich sogar trotz Werbung fesselte. Das Buch, auf dem der Film basiert, ist bestimmt auch wirklich schön. Wenn du mal auf der Suche nach einen wirklich schönen Kinderfilm bist, kann ich dir „Der kleine Prinz“ ans Herz legen. Dabei ist er meiner Ansicht nach aber etwas hart und traurig, weshalb ich nicht wüsste, ob er für jedes Kind geeignet ist.

Das war es auch schon mit dem Movie Tracker, heute war er mal wieder etwas länger. Man merkt, dass Urlaub hatte und viel gebacken haben, denn dann mach ich mir gerne nebenbei einen Film an.

Hier noch meine Übersicht der erneut gesehenen Filme.

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1 Kommentar

  1. Hallöchen,
    da überschneiden sich einige Filme, die ich auch vor kurzem erst geschaut habe.
    Zu Prinzessinnentausch: Dieser Sprachunterschied – also normal und genäselt – fand ich auch so lächerlich. Als hätten die Macher den Zuschauern nicht zugetraut, selbst zu checken, wer wer ist. Also … unglaublich 😀
    Die Fortsetzung zu „A Christmas Prince“ fand ich gar nicht so schlecht. Natürlich konnte sie mit dem Vorgänger nicht mithalten, aber ich habe mich trotzdem wieder unterhalten gefühlt. Und es war schön, die Charaktere wieder zu treffen.
    Ich finde auch, dass der Adventskalender bei „The Holiday Calendar“ irgendwann zu kurz gekommen ist. Die Geschichte war an sich schön, wenn auch sehr vorhersehbar, aber da hätte mehr kommen können.
    „Lara Croft“ fand ich ganz okay. Es hat sehr an das Spiel erinnert und war auch so aufgebaut, dass genau das passiert. Das fand ich ganz cool, aber die Story fand ich jetzt nicht mega überzeugend.
    Liebste Grüße, Kate

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