Movie Tracker

Movie Tracker Klappe die Einundzwanzigste bis Dreiundzwanzigste – August bis Oktober

Hallo Hallo Hallo und welcome back zu einem neuen Beitrag. Heute habe ich wieder meinen eigentlich monatlichen Movie Tracker für dich. Da ich in der letzten Zeit etwas inaktiv war, gibt es heute wieder eine geballte Ladung an Filmen und zwar für die Monate August bis Oktober. Ab März wird es dann wieder, wie angedacht, einen monatlichen Movie Tracker geben.

Ich glaube, dieses Mal habe ich ein paar Filme vergessen, weil die App von Letterbox eine Weile nicht funktioniert hat. Sollte mir wirklich ein Film durch die Lappen gegangen sein, kommt dieser einfach mit in den nächsten Movie Tracker.

Wie immer, fangen wir mit den erstmalig gesehenen Filmen an. Insgesamt habe ich 19 Filme in den diesen drei Monaten gesehen und viele haben mir gefallen.

The Darkest Minds – Die Überlebenden

Diesen Film wollte ich eigentlich nur nebenbei laufen lassen und am Laptop arbeiten. Das mache ich nämlich sehr gerne aber hier hatte ich mir selber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach fünf Minuten habe ich gemerkt, dass das kein Film für nebenbei ist und war gefesselt. Die Hauptrolle spielt sogar Stenberg, die du aus „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ oder „The Hate U Give Me“ kennen könntest. Ich finde Sie als Schauspielerin sehr sympathisch und talentiert. Und ein fun Fakt, alle diese Filme basieren auf Büchern und ja, ich werde mir die Bücher zu „The Darkest Minds“ kaufen, weil der Film mich von Anfang bis Ende überzeugt hat, auch wenn man sich das Ende irgendwann denken konnte und ich auch die andere Meinung verstehen kann. In den halt bemängelt wird, dass dieser Film nichts Besonderes hatte und wie eine Mischung aus den X-Men Filmen und der Hunger Game-Reihe ist. Mir hat er trotzdem gut gefallen und ich finde es schade, dass die anderen Teile nicht verfilmt werden. Denn der Cast und die Geschichte, mit den gefährlichen Kindern und der Einteilung in Gruppen und den Fähigkeiten hat den Film schon irgendwie besonders gemacht.

Ein Film, den du bestimmt schon gesehen hast und shame on me, dass ich ihn erst jetzt gesehen habe aber „Begabt – Die Gleichung des Lebens“ kam einen Tag im Free TV und oh mein Gott! Ist dieser Film wunderbar! Dieses Drama ist so fesselnd und berührend, dass ich sogar an der ein oder anderen Stelle ein Tränchen hatte. So mitgefühlt habe ich schon lange in keinem Film mehr, wenn wir jetzt die ganzen Hundefilme ausgrenzen. Die Geschichte von Frank und Mary ist so schön und fühlt sich so wahr an. Da wurde einfach ein Thema, das viele Menschen und besonders Kinder betrifft, wirklich packend und wunderschön umgesetzt, das man anfängt nachzudenken.

Dann bin ich über einen etwas älteren Liebesfilm aus dem Jahr 2006 gestolpert und zwar „Lieben und Lassen“ und warum habe ich den vorher nie gesehen? Es war so eine tolle Liebesgesichte und ich sehe Jennifer Garner auch echt gerne. Sie spielt in diesem Film die Hauptrolle und verliert ihren Verlobten kurz oder sogar am Tag der Hochzeit. Er stirbt und damit auch ein Teil von ihr aber sie findet dadurch etwas heraus, dass sie wahrscheinlich nie wissen sollte und die Liebe lässt auch nicht locker. Wenn du einen richtig süßen und romantischen aber auch traurig angehauchten Liebesfilm sehen möchtest, dann schau dir diesen an.

Einen Abend haben Robert und ich einen gemütlichen Filmabend auf der Couch gemacht und uns für die Neuverfilmung von Wolfsblut  „Die Abendteuer von Wolfsblut“ entschieden. Es ist ein Animationsfilm und behandelt die altbekannte Geschichte rundum den Hund-/ Wolfsmischling Wolfsblut. An den alten Film erinnere ich mich nicht mehr gut, müsste ich vielleicht mal wieder gucken aber diese Verfilmung hat uns beiden sehr gut gefallen. Ich glaube, Robert war nicht ganz so begeistert wie ich aber so ein krasser Hundemensch ist er auch nicht. Für alle Hundefans auf jeden Fall ein Muss auf der Filmliste.

In der letzten Zeit habe ich irgendwie eine Liebesfilmphase und die hat so Ende August angefangen und lebt aktuell immer noch. Dadurch bin ich fast jedes Mal auf der Suche nach einem schönen Liebesfilm und dadurch ist mir „Liebe auf Safari“ aufgefallen. Es war eine klassische Liebesgeschichte, die man zu 100% voraussagen konnte. Die Protagonisten erbt ein Reservat in Afrika, ist aber eine typischer Büromensch und kann damit eigentlich überhaupt nichts anfangen und dann gibt es da auch noch einen sexy Ranger. Eine klassische Einmal-Unterhaltung.

Auch im September gab es dann wieder einen gemeinsamen Filmeabend mit Robert. Dieses Mal viel unsere Wahl auf „Predator: Upgrade“ der neuste Teil aus dem Predator Universum. Robert hat diese Filme erst dieses Jahr für sich entdeckt, ich findet sie schon ganz lange toll. Auch wenn es Nieten gab, hat mir dieser Teil wieder ziemlich gut gefallen. Es war nicht der Beste aber wir haben wieder eine geballte Ladung an Aliens, Action, Spannung und dem ganzen Pipapo bekommen. Ich finde aber bei diesem Film waren die Charaktere der Hingucker, die dem Ganzen eine besondere Würzung gegeben haben und den Film bestimmt einen halben Punkt mehr bringen konnten.

Nach der geballten Ladung Aliens habe ich mir als nebenbei Film „Unknow User: Dark Web“ angemacht und auch wenn ich mir diesmal nicht ganz einen Strich durch die Rechnung gemacht habe, hat er mich schon mehr begeistert und interessiert als er sollte. Denn der erste Teil „Unknow User“ hatte mir nicht ganz so gut gefallen aber dieser Teil war ziemlich spannend. Besonders interessant fand ich den Aspekt mit dem Dark Web. Ich weiß zwar nicht wie realitätsgetreu das gewesen ist aber dadurch, dass es das wirklich gibt, war es nervenaufreibender. Das Ende war für den ein oder anderen bestimmt offensichtlich. Für mich nicht und dadurch hat mir der Film sehr gut gefallen. Er war spannend von Anfang bis Ende.

Auf Instagram ging im September auch ein kleiner Hype über eine Netflix Film herum. Mn hat zu der Zeit in jeder Instagram Story „Wie Jodi über sich hinauswuchs“ gesehen. Auch wenn die Geschichte im Grunde nichts Neues ist, wurde sie anders verpackt und erzählt. Wodurch die Story um Jodi nicht wie eine 0815 Teenie Geschichte wirkt. Somit konnte auch ich mich dem Hype anschließen und fand die romantische Komödie sehr gelungen.

Noch besser fand ich aber danach „Falling Inn Love“ auf Netflix. Hier gewinnt unsere Hauptprotagonistin ein Haus in Neuseeland und natürlich ist das nicht, wie auf den Bildern versprochen aber Gabriela nimmt die Herausforderung an. Diese Liebesgeschichte überzeugt mit neuseeländischem Charme und viele schönen, lustigen und prickelnden Momenten. Auch wenn das Ende vorsehbar war, hat mich das hier nicht gestört. Denn man war so im Moment drinnen und hat mitgefiebert, dass alles andere egal wurde.

Im Oktober war es dann mal wieder Zeit für einen Hundefilm und es waren „Die unglaublichen Abendteuer von Bella“ an der Reihe. Diesen Film wollte ich eigentlich im Kino gucken aber leider lief er bei uns nicht. Was ich besonders an dem Film mochte war, dass wir hier mal eine Hündin hatten und somit auch eine Synchronsprecherin. Auch dieser Hundefilm hatte mich wieder in seinem Bann gezogen und ich war hin und weg von der Geschichte, rundum dem besten Freund des Menschen. Auch wenn dieser Film fiktiv ist, wurde uns durch Bella nur wieder vor Augen geführt, wie liebevoll unsere vierbeinigen Freunde sind. Wer eine abenteuerliche Geschichte, mit ganz vielen Gänsehaut Momenten, einer Raubkatze und ergreifenden Aufnahmen sehen möchte, wird hier fündig. Es ist eine herzergreifender Hundefilm.

Nachdem mein Freund in einem kleinen Abstand mit mir zwei Hundefilme gucken musste, konnte der nächste Film nicht wieder einer sein. Bei unserem nächsten Filmeabend hatten wir uns für „Upgrade“ entschieden. Ein Science-Fiction/ Thriller der mit viel Humor die Geschichte von Grey erzählt. In einer Welt in der modernsten Technologie normal ist, lässt Grey sich durch einen Unfall auf ein Experiment mit einer künstlichen Intelligenz ein. Wer die Produktionsart von Venom mochte, wird diesen Film hier lieben.

Irgendwie wurden im Oktober ein paar Interessante Horror Filme bei Sky eingefügt. Woran das wohl lag? Ich hatte mich dann für „The Possession of Hannah Grace“ entschieden und wurde eigentlich ganz positiv überrascht. Ich dachte, es wäre ein 0815 Geschichte und nachdem die Kritiken auch eher schlecht ausgefallen sind, waren meine Erwartungen nicht sehr hoch. Vielleicht lag es auch daran aber so grauenvoll fand ich ihn nicht. Man kann sich dem Film ruhig mal angucken und ich wollte Shay Mitchell auch endlich in einer anderen Rolle sehen. Sie wurde ja durch „Pretty Litlle Liars“ bekannt und hat dort die Rolle der Emily gespielt. Die ehrlichgesagt nicht zu meinen Lieblingscharakteren gehört hat. Weshalb ich sie unbedingt in einer anderen Rolle sehen wollte.

Durch „Battle at Big Rock“ einen Mini-Film zu der Jurassic World Reihe, war ich dann wieder im Dino Fieber und wurde auf Netflix fündig. Dort gibt es einen süßen Film namens „Dinosaurier – Im Reich der Giganten“.  Soweit ich weiß, gibt es eine ganze Dokumentationsserie aber ich weiß nicht, ob diese auch in Netflix ist. Die Geschichte rundum Patchi einen Pachyrhinosaurus hat mir auf jeden Fall gut gefallen. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Film von der gleichen Produktionsfirma wie die Dokumentationsserie ist, weil es immer wieder Informationen zu den auftauchenden Dinosauriern gab. Das hat mich aber nicht gestört und es hatte auch nicht überhandgenommen. Der Fokus lag auf Patchis Geschichte, die wirklich niedlich gewesen ist und auch die Animation konnte mich wirklich überzeugen.

Das kann ich von dem Film „Von der Kunst, sich durchzumogeln“ nicht wirklich sagen. Die Geschichte hatte durchaus Tiefe und eine grandiose Besetzung mit Emma Roberts und Freddie Highmore aber mir persönlich hat der Film nichts gegeben. Auch wenn ich beide Schauspieler sehr gerne sehe und die schauspielerische Leistung wirklich gut fand, hat mich der Film nicht gepackt. Ich mochte zwar die Charaktere und die Darstellung dieser aber die Liebesgeschichte hat mich nicht gefesselt. Der Film hat mehr von seinen Protagonisten gelebt, als von der Geschichte. Diese fühlte sich überflüssig an. Das was den Film interessant gemacht hat war Highmore. Der wieder einmal bewiesen hat, was für ein faszinierender und begabter Schauspieler er ist. Wer hier eine fesselnde Story erwartet, wird leider nicht fündig aber Fans von Highmore sollten sich den Film schonmal durchaus ansehen. Hier sieht man wieder gut, was für ein talentierter Mann er ist, von dem wir in Zukunft hoffentlich noch mehr sehen können.

Als Nächstes folgte dann wieder ein Horror Film, den ich wegen der Schauspielerin Madelaine Petsch sehen wollte und schnell enttäuscht wurde. Die Geschichte von „Polaroid“ fand ich gut dargestellt und umgesetzt. Leider habe ich mich nicht ganz so gegruselt, weshalb es für mich nicht der Horror Film des Jahres wird aber unterhalten konnte er mich. Außerdem war es auch keine 0815 Horrorgeschichte, denn die ganze Storyline um das Polaroid war wirklich gut. Wer den Film allerdings auch wegen Madelaine Petsch gucken möchte, wird enttäuscht.

„Misfit“ ein deutscher Teenie Film konnte mich gegen die Erwartungen wirklich überzeugen. Es ist vielleicht nicht der Film schlechthin aber die Produktionsart und die Schauspieler fand ich ziemlich gut. Außerdem verpackt der Film in einer angenehmen Weise eine gute Message und konnte einem somit auch etwas vermitteln.

Den nächsten Film wollte ich eigentlich hauptsächlich wegen Anna Kendrick sehen, die ich durch die Pitch-Filmen ins Herz geschlossen habe. „Nur ein kleiner Gefallen“ hat aber schnell sein Potential gezeigt und sich zu einem wirklich guten Thriller mit einer ordentlichen Portion Drama entwickelt. Wenn du Thriller magst, sollte dieser Film definitiv auf deiner Wunschliste stehen. Mit viel Frauenpower und einer Portion Humor wird hier eine interessante Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen erzählt.

Als vorletztes war ich dann „Dem Horizont so nah“ im Kino gucken und war leider nicht ganz überzeugt. Da es auf einer wahren Geschichte basiert und diese Story sehr herzergreifend und bestimmt nicht leicht gewesen ist, möchte ich mich gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Was mich am meisten gestört hat war, dass es sich wie bei „After“ aneinandergereiht angefühlt hat. Als hätten Sie willkürlich wichtige Szenen aus dem Buch genommen und aneinandergefügt und nicht auf die Übergänge in die nächste Szene geachtet. Viele hatten auf einen deutschen „Das Schicksal ist ein Mieser Verräter“ hin gefiebert. Wer danach sucht, wird meiner Meinung nach hier nicht fündig. Denn was diesem Film fehlt, ist die Tiefe. Auch innerhalb der Beziehung von Jessica und Danny haben mir dadurch die Funken gefehlt. Während bei Hazle und Gus (Das Schicksal ist ein Mieser Verräter) die funken nur so gesprüht sind und man beim Sehen das Gefühl bekommen hat, dass die Beiden zusammengehören, blieb dieses Gefühl hier aus.

Der letzten Film den wir gesehen haben war „Zombieland“ und der hat uns Beiden eigentlich ganz gut gefallen. Es war nicht der Film des Monats oder Jahres aber der Humor war wirklich lustig und die Schauspieler sind auch in ihren Rollen aufgegangen. Allerdings hat etwas gefehlt, der Film fühlte sich viel zu kurz an. Als hätte er angefangen und war dann auch schon wieder zu Ende. Der Showdown hätte vielleicht etwas größer sein können aber alles in allem betrachten, wurden wir gut unterhalten und freuen uns, auf die Fortsetzung.

Das war es dann mit diesem Beitrag. Vielleicht, konntest du ein paar neue interessante Filme finden oder hast den ein oder anderen schon selber gesehen? Dann lass mir deine Meinung gerne in den Kommentaren. Hier sind noch meine erneut gesehenen Filme:

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu