Movie Tracker Klappe die Siebte – Juni

Und wieder ist ein Monat vergangen und damit ist es zum siebten Mal Zeit für den Movie Tracker. Diese Kategorie habe ich richtig lieb gewonnen und möchte sie vom Blog auch nicht mehr weg denken. Was für Filme ich vergangenen Monat gesehen habe und wie diese so waren erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Die Zeit rennt und rennt, es ist unglaublich. Wenn man genau hinsieht kann man sogar realisieren, dass wir die erste Jahreshälfte geschafft haben, ist das nicht unglaublich? Bald ist schon wieder Halloween, dann kommt die Adventszeit und so weiter. Auch der Movie Tracker geht jetzt in seine siebte Runde.

Jetzt zu den Filmen des Monats Juni.

Eigentlich hatte mir mein Bauchgefühl gesagt, dass ich diesen Monat recht wenig gesehen habe. Beim Schreiben dieses Beitrages ist mir aber aufgefallen, dass mein Gefühl da total falsch lag, insgesamt habe ich diesen Monat 13 Filme gesehen.

#realityhigh hat mich durchweg enttäuscht. Er war mir viel zu modern, in die Richtung von Hipster. Nach dem Motto: „Kommt wir klatschen alles in den Film, was die Jugend richtig geil findet und verpacken es in einen Film“. Dieses Gefühl habe ich beim Schauen bekommen und dabei war der Film auch noch durchschaubar. Bei einigen wenigen Filmen ist das nicht schlimm, da der Film aber nicht wirklich unterhaltsam war, hat mich das noch mehr gestört. Der einzig positive Punkt bei diesem Film war die Schauspielerin Kate Walsh, welche ihr Talent schon bei Greys Anatomy und 13 reasons why unter Beweis gestellt hat. An dieser Stelle war ihr Talent nicht unbedingt vergeudet aber die Storyline und Umsetzung wurde dadurch nicht besser. Ohne diesen ganzen Hipster und Co. Kram hätte die Story auch echt schön sein können. Betonung liegt an dieser Stelle aber auf hätte.

Nach diesem Flop ging es direkt mit einem Flop weiter. Leider.
Danach habe ich auf Netflix The Cloverfield Paradox gesehen. Vor diesem Film hatte ich mich auch ein bisschen gedrückt, weil er fast ausschließlich negativ bewertet wurde. Cloverfield und sogar Cloverfield Lane fand ich beide super, besonders natürlich Cloverfield. Wie bei Cloverfield Lane hat man auch bei Cloverfield Paradox kein Kontakt zu den Monstern, was natürlich ein bisschen schade ist aber Cloverfield Lane hat gezeigt, wie es geht und das es auch ohne direkten Kontakt gut sein kann. Dieses Netflix Original hat das aber nicht hinbekommen. Es waren einige gute Ansätze vorhanden, das Meiste war aber tierisch schlecht umgesetzt und auch viel zu weit hergeholt. Ein paar Stränge waren wirklich interessant, diese wurden dann aber fallen gelassen.

Jetzt kommen wir aber endlich zu einem Monatshiglight. Zwar nicht zu dem Highlight aber Lion – Der lange Weg nach Hause war sehr nah dran. Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte und ist herz­er­wär­mend. Was manche Menschen durch machen müssen und erleben, ist schon unglaublich. Wie verschieden das Leben sich entwickeln kann und wie unterschiedlich die verschiedenen Kulturen auf dieser Welt sind, zeigt dieser Film. Für schwache Nerven ist der Film aber nichts, ich musste an einigen Stellen ganz schön schlucken, weil mir das Herz weh tat.

Kein Monat ohne einen einzigen Horror Film, so auch diesen. Leider war der aber auch nicht wirklich gut… Falls Ihr jetzt das Gefühl habt, dass ich diesen Monat nur schlechte Filme gesehen habe, braucht Ihr keine Angst haben. Es kommen noch Drei richtig gute. The Open House hat mir jedoch nicht gefallen. Auch hier hätte die Geschichte gut werden können, mir hat die Umsetzung auch Teilweise gefallen aber der Schluss hat alles kaputt gemacht. Diesen fand ich schrecklich. Ich werde euch natürlich nicht spoilern aber mal ernsthaft, was war das für ein Ende? Der Plot war an vielen Stellen zum Einschlafen und zu lang gestreckt und dann auch noch dieses Ende. Einfach nein.

Nachdem ich keinen einzigen Star Trek Film gesehen habe, hatte ich im letzten Monat Star Trek Beyond gesehen. Da ich diese Filmreihe nicht verfolge, kann ich natürlich nicht viel zu diesem Teil sagen aber er hat mich unterhalten. Und wenn Ihr euch fragt, warum ich ihn gesehen habe, mein Vater wollte Ihn sehen und ich wollte Gesellschaft beim Beiträge schreiben.

Jetzt kommen wir zu meinem Monats Highlight. Das war Boston. Auch dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte und hat mich von Beginn hat fasziniert. Damit möchte ich jetzt nicht sagen, dass ich es gut heiße, was damals passiert ist. Das war ein schreckliches Ereignis, was man keinem wünscht. Aber der Film war sehr spannend, hatte eine super Besetzung und hat auch beide Seiten gut gezeigt. Trotz des schrecklichen Ereignis vermittelt der Film sehr viel Kraft und Power. Besonders das Ende war zum Tränen verlieren. Schaut Ihn euch unbedingt an.

Noch ein Film den jeder unbedingt sehen sollte und der noch ziemlich frisch auf Netflix ist, ist Brain on Fire. In der Hauptrolle ist meine Lieblingsschauspielerin Chloe Grace Moretz. In der Medienlaune vom 05.07.2018 habe ich schon von diesem Film geschwärmt und kann es nur wieder tun, weil er wirklich schön war. Ich musst auch echt überlegen, ob Boston oder dieser hier mein Monatsfavorit wird. Eigentlich sind sie beide meine Monatsfavoriten, weil es auch bei diesem Film nichts zu bemängeln gab und Filme die auf einer wahren Geschichte beruhen, haben etwas für sich. Wenn man sich es auch nur vorzustellen versucht, was diese junge Frau durch gemacht hat und wie die Eltern gekämpft haben… Hört niemals auf zu kämpfen.

Wie immer kommt jetzt die Übersicht der erneut gesehenen Filme.

 

 

 

 

 

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