Movie Tracker

Movie Tracker Klappe die Zehnte – September

Hello und herzlich Willkommen zurück bei einem neuen Blog Beitrag. Heute gibt es den monatlichen Movie Tracker und zwar für den September. Wenn man zwei Wochen krank ist, häuft sich einiges an Filmen an.

Wie immer siehst du als erstes, alle meine neu gesehenen Filme in einer kleinen Übersicht. Sagenumwobene 11 Filme wurden im September von mir zum ersten Mal gesehen.

Angefangen hat der vergangene Monat mit einem eher so mittelmäßigen Film. Er war schon spannend, da „6 Below: Miracle on the Mountain“ auf einer wahren Begebenheit beruht aber auch nicht so fesselnd, dass der Laptop nebenbei zu blieb.
Wer Filme, die auf einer wahren Begebenheit beruhen, mag, kann ihn sich mal ansehen und einen eindrucksvollen Kampf ums überleben sehen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es sein lässt.

Dafür haben wir danach einen Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, gesehen der einen bis zum Schluss spannungsgeladen war. Wir haben uns bei einem gemütlichen Familienabend entschieden „‪Hidden Figures‬“ zu sehen. Dieser Film hatte alles, um erfolgreich zu sein.

Auch „Sierra Burgess Is a Loser“ hat mich komplett überzeugt. Aber dieser Film war nicht mein Monats Highlight. Er ist zwar seinen Hip wert und konnte auch mein Herz erreichen. Ich mochte Noah Centineo auch schon in „To All the Boys I´ve Loved Before“ sehr und hier hat er wieder geglänzt. Durch das sensible Thema des Filmes sollte ihn wirklich jeder mal gesehen haben. In dem Film geht es nämlich um ein Mädchen, das nicht dem modernen „Schönheitsideal“ entspricht und fälschlicherweise erhält sie eine Nachricht von einem Jungen und die Geschichte nimmt ihren lauf.

Dann war ich wiedereinmal im Liebesfieber und habe „A Christmas Prince“ gesehen. Nein im Weihnachtsfieber bin ich noch nicht aber der Film klang sehr vielversprechend. Solltest du einen schönen Liebesfilm für die Weihnachtszeit suchen, pack diesen auf deine Liste. Wunderschöne Landschaft mit einem eleganten Schloss und zwei liebevollen Hauptprotagonisten.

Jetzt kommen wir zu meinem Monats Highlight. Im September war das „Heartbeats“. Ein Tanzfilm mit guter Musik, noch besseren Tänzen und ganz viel Gefühl. Dieser Film spielt in Indien und hat einen kleinen touche von Bollywood aber nicht zu viel, ich persönlich mag Bollywood nämlich überhaupt nicht.

Und da wären wir auch schon bei der Überraschung des Monats. Eigentlich hätte ich gedacht, es würde der Monats Flop werden aber „Train to Busan“ war nur klapp hinter dem Monats Highlight. In der Medienlaune vom 27.09.2018 erkläre ich auch warum. Wenn du eine guten Zombie Film mit Zukunft (es soll einen zweiten Teil geben) sehen willst, kann ich dir diesen wärmstens empfehlen.

Damit wären wir fast beim Monats Flop angekommen. „Mord im Orient Express“ war zwar sehr unterhaltsam aber irgendwie hatte ich mehr erwartet, weshalb er der schlechteste Film im September war. Daran konnte auch nichts die Starbesetzung ändern, obwohl ich noch nie ein Johny Depp Fan war.

Ein Monat ohne einen wenigstens leicht gruselig angehauchten Film ist kein guter Monat und auf „‪Flatliners‬“ habe ich hin gefiebert. Er war das warten wert und endlich konnte ich Nina Dobrev außerhalb von „Vampire Diaries“ sehen. Worum es in den Film geht, weist du bestimmt, es ist nämlich bloß ein Remake aber wirklich sehenswert.

Auch ein knallharten Action Thriller gab es im September. Und „The King of the Hill“ verspricht deutlich mehr als man anfangs erwartet. Die schauspielerischen Fähigkeiten waren nicht unbedingt hervorragend aber die Story hat das alles wieder raus geholt. Ein paar schießwütige machen nämlich auf Menschen jagt.

Nun kommen wir zum richtigen Monats Flop. Das war „Bleach“. Verdammt war der schlecht. Der Inhalt und die Vorschau sahen auch echt gut aus. Die Synchronisation war dann aber leider das einzig positive am Film. Irgendwann gab ich dann auf und habe mir eine 20 minütige Sprachnachricht von einer Freundin angehört und dem Film eigentlich keine Aufmerksamkeit geschenkt. Was mir noch einigermaßen Gutes aufgefallen ist, war die Animation der Monster, welche ziemlich gut war. Ansonsten war die Story leider gar nicht mein Fall…

Dafür konnte mich „Spider-Man:Homecoming“ überzeugen. Was ich auch nicht erwartet hätte, weil Tobey Magurie für mich einfach „der“ ‪Spider-Man‬ war aber Tom Holland leistet gute Überzeugungsarbeit, um der netten Spinne aus der Nachbarschaft eine neue Chance zu geben. Das neue junge Image von ‪Spider-Man‬ gefällt mir echt gut und Holland geht richtig in seiner Rolle auf. Ich freue mich darauf, mehr von ihm zu sehen.

 

 

Nun kommt noch meine Übersicht der erneut gesehenen Filme und dann war es das für heute.

 

 

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