Outlander – Die geliehene Zeit | Rezension

Die Reise geht weiter…

Aye, meine Lieben! Auch mich hat die Highland Saga seit dem Start der Serie im Jahr 2015 in ihren Bann gezogen. Als meine Mutter mir davon erzählte, glaubte ich nicht, dass es eine Serie für mich sei. Schnell wurde ich aber vom Gegenteil überzeugt und habe dann letztes Jahr das erste Buch gelesen (Outlander – Feuer und Stein). Auch in das erste Buch hatte ich mich verliebt und so kam es, dass mein Freund mir letztes Jahr zu Weihnachten den zweiten und dritten Teil geschenkt hat. Jetzt habe ich endlich den zweiten Band der Highland Saga beendet.

Inhalt

Schottland 1968: Zwanzig Jahre nachdem Claire Randall aus der Vergangenheit zurückgekehrt ist, bringt sie ihre Tochter Brianna in die Highlands. Brianna soll endlich das Land ihres Vaters kennenlernen. Außerdem sucht Claire die Antwort auf eine Frage, die sie seit über zwanzig Jahren quält: Hat ihre große Liebe Jamie Fraser die schreckliche Schlacht bei Culloden überlebt?

Quelle: Knaur

 

Titel: Outlander die geliehene Zeit
Original Titel: Dragonfly in Amber
Übersetzer/in: Barbara Schnell
Seitenanzahl: 1224
Preis: 14,99 €
ISBN (13): 978-3-426-51810-6
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

 

 

 

Schreibstil

Mit dem Schreibstil von Diana Gabaldon kam ich zum größten Teil sehr gut zurecht aber manchmal waren in diesem Teil die vielen Französischen Sätze sehr belastend. Ich kann kein Französisch und da es meistens gleich ganze Sätze waren, konnte man es auch selten ableiten. Deshalb hätte ich mir weniger gewünscht oder immerhin eine Übersetzung.

Meinung

Ich habe mich durch die Serie und die beiden Bücher (habe bis jetzt noch nicht mehr gelesen) in Schottland verliebt. Besonders in die Highlands. Die Liebesgeschichte von Jamie Fraser und Claire Randall hat es mir sofort angetan und auch der zweiten Band dieser atemberaubenden Saga hat mich nicht enttäuscht. Naja ein paar Sachen habe ich dann doch zu bemängeln.

Auch wenn es nie Langweilig wurde und die Protagonisten immer auf Achse waren, tat ich mich im Mittelteil des Buches ein wenig schwer voranzukommen. Nachdem Jamie und Claire Frankreich erreicht hatten, kam ich nur noch holpernd voran. Trotzdem in Frankreich genau wie in Schottland immer etwas los war. Dieser Part gefällt mir nicht, in der Serie hat es mich nicht gestört aber zu Lesen war es anstrengend. Das ganze politische war ein bisschen too much, jedenfalls für meinen Geschmack. Als sie endlich aus Frankreich weg seegelten, kam ich wieder schneller voran und es viel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Besonders als wir wieder in das Jahr 1968 gesprungen sind. Denn Hauptteil des Buches erleben wir als eine Art Rückblende und sowohl zum Anfang als auch zum Ende des Buches sind wir im Jahre 1968. Claire reist nämlich zum Beginn mit ihrer Tochter zum ersten Mal wieder nach Schottland und möchte eigentlich nur eine Antwort auf die für sie wichtigste Frage finden…

Der Schlussteil im Jahre 1968 hat mir besonders gefallen und ich habe es an einem Stück durchgelesen. Denn auch ich wollte eine Antwort auf Claires Frage haben.

Fazit

Der Mittlere Teil in Frankreich hat mich sehr enttäuscht, auch wenn der Rest des Buches sehr gut war. Ich hatte bei diesem Part zwischenzeitlich sogar keine Lust mehr weiterzulesen. Weshalb das Buch 3 von 5 Ankern erhält. Man kann es auf jeden Fall lesen, weil diese Reihe etwas Besonderes ist aber bereitet euch auf einen sehr langen Politisch lastigen Part vor.

 

 

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