Scream Staffel 2 | Rezension

Hello und herzlich Willkommen zu einer langersehnten Rezension. In letzter Zeit habe ich viel gesehen und gelesen, so dass sich die Rezensionen schon gestapelt haben. Heute kommt endlich die Rezension zur zweiten Staffel von „Scream“.


Gerade als wieder Ruhe einkehrte und Emma zurück nach Hause kommt, scheint alles von vorne zu beginnen. Aber wie kann das sein? Der Schrecken sollte doch eigentlich vorbei sein oder gibt es doch einen Komplizen?


Am Cast hat sich nur minimal etwas geändert. Drei Charaktere sind hinzugekommen und zwei wurden auch direkt Verdächtigt. Ich mochte sie trotzdem und wer weiß, ob es überhaupt einer von den Neuen war. Gustavo der Sohn, des neuen Sheriffs und anscheinend hat der Sheriff sogar eine Vergangenheit, nur wie sieht diese aus? Beide verkörpern ihre Rollen äußerst gut.
Ein weiterer geheimnisvoller Verwandter von Kieran namens Eli Hudson taucht auch auf.
Mit der Hauptdarstellerin Emma kam ich im Laufe der zweiten Staffel auch immer besser klar. In der Rezension zur ersten Staffel hatte ich geschrieben, dass wir Startschwierigkeiten hatten. Mein Lieblingscharakter war trotzdem weiterhin Noah. Er und sein Synchronsprecher machen diese Rolle einfach perfekt, außerdem ist er ein Nerd. Der perfekte Charakter.

Hierbei beschränke ich mich nur auf die drei Neuen. Von diesen hat lediglich der Schauspieler Anthony Ruivivar, der den neuen Sheriff spielt, eine ziemlich lange Filmografie aber auch mehr kleinere und Nebenrollen.


Bereits in der ersten Staffel gab es Andeutung auf einen zweiten Killer. Jemanden der den Mörder unterstützt und das bestätigte die zweite Staffel. Jedenfalls hat es den Anschein. Emma kehrt zurück und schon wieder beginnt alles von vorne. Da scheint es doch offensichtlich zu sein oder? Mein Bauchgefühl deutete schon in der ersten Staffel auf einen speziellen Charakter hin aber am Ende der Ersten schien es dieser Charakter nicht zu sein. Am Ende hatte mein Bauchgefühl aber Recht und trotzdem war ich verdammt schockiert. Auf der einen Seite liebe ich, es etwas zu durchschauen, auf der anderen Seite wollte ich es nicht wahr haben, weil ich den Charakter sympathisch fand. Die zweite Staffel führte einen wieder auf einige falsche Spuren und verwirrte einen, damit immer wieder aufs Neue. Dadurch machte die Serien einen noch süchtiger. Was sie sowieso schon durch die Story und ihre Charaktere tat. Das vermutliche Ende mit der Enthüllung des Komplizen war nicht das komplette Ende. Man sah noch etwas, was weitere Fragen aufgeworfen hat und nachdem es dann doch noch weiterging, erhoffte man sich natürlich Antworten aber nichts da. Auf einmal kam noch irrer Mörder, der eine Macke weg hatte. Was übertrieben war. Es war einfach to much gewesen. Und dann auch noch die Botschaft, dass es eine dritte Staffel geben wird. Was zunächst super ist, weil man immer noch Fragen hatte aber dann mit einer anderen Storyline und mit neuen Charakteren. Das fand ich schon bei Slasher blöd, nachdem das Ende der ersten Staffel etwas andeutete und die zweite Staffel ganz neue Charaktere und eine andere Geschichte begleitete. Auch diese Staffel war dann gut aber wieso deutet man etwas an und lässt es dann fallen? Das ist lästig und versaut damit etwas die gesehene Staffel. Jedenfalls hat es mir die gesehene Staffel versaut.


Bis auf das Ende, was definitiv übertrieben und zu weit her geholt war und die oben beschriebene Schreckens-Nachricht, war es wieder eine gelungene Staffel. Es gab Liebe und Drama aber auch viele gruslige Momente, die mich sogar einmal das Licht anmachen ließen. Deshalb bekommt sie von mir 4 von 5 Sternen. Bis auf das Ende und meiner Neugier, ob man in der dritten Staffel Antworten bekommt, war die Staffel echt super. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und der Komplize war gut durchdacht, fast schon zu gut.

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