Rezension

Scythe – Die Hüter des Tode | Rezension

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Hallo Hallo Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Rezension. Heute zu „Scythe – Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman. Nachdem ich das Buch bereits im August oder September gelesen habe, kommt nun auch endlich die Rezension dazu.

Aufmerksam auf das Buch bin ich durch Mel geworden und als Sie damals in einem Ihrer Videos erzählt hat, worum es in diesem Buch geht, war ich sofort Feuer und Flamme und wusste nur eins: „Ich muss dieses Buch haben!“. Da ich das Buch nicht erst gestern beendet habe, habe ich schon in meinem Lesemonat darüber gesprochen. Den du dir auch gerne ansehen kannst, falls du das möchtest, ist hier das Video.

Inhalt

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

Der erste Band der internationalen Bestseller-Trilogie!
Schutzumschlag mit Metallic-Folien-Veredelung

Quelle: Fischerverlag

Titel: Scyth – der Zorn der Gerechten
Original Titel: Thunderhead
Autor/in: Neal Shusterman
Übersetzer/in: Pauline Kurbasik & Kristian Lutze
Seitenanzahl: 544
Preis: 19,99€
ISBN (13): 978-3737355070
Verlag: FISCHER Sauerländer
Coverrechte liegen beim genannten Verlag

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Cover

Ich habe mittlerweile das neue Cover, die alte Auflage hatten Sie leider nicht mehr in der Buchhandlung. Ich finde das neue Cover vom Design zwar ansprechender aber das gibt es bis jetzt bzw. im August gab es das nur als Paperback und ich hätte es gerne als Hardcover gehabt. Die alte Auflage gibt es zwar als Hardcover aber war damals leider nicht Verfügbar. Das Design spricht mich aber wirklich an. Rot ist meine Lieblingsfarbe und es passt thematisch sehr gut zur Geschichte und die Schriftart gefällt mir persönlich.

Lesezeit

Für die 513 Seiten habe ich nicht lang gebraucht. Ich glaube drei oder vier Tage, ich lese aber auch unter der Woche eigentlich nur am Abend. Das ist für mich also wirklich gut und spiegelt schon meine erste Meinung wieder.

Meinung

Denn die ist durchweg positiv. Neal Shusterman hat mich mit der Geschichte komplett begeistert und verzaubert. Citra und Rowan konnten mich jeweils von sich überzeugen und dadurch habe ich natürlich auch mitgefiebert. Denn die Ausbildung zu einem Scythe ist keine duale Ausbildung wie wir Sie kennen. Schließlich ist es eine Dystopie. Obwohl das Buch nicht zu 100% in dieses Genre passt, schließlich hat die Menschheit dem Tod getrotzt und es muss niemand mehr an einem natürlichen Tod sterben. Es kommt kein Asteroid oder es passiert etwas anderes, was die Menschheit auslöschen soll. Aber was passiert, wenn es keinen natürlichen Tod mehr gibt? Die Erde wächst leider nicht mit. Deshalb gibt es die Scythe und der ehrenwerte Scythe Faraday hat die beiden Hauptpotagonisten Citra und Rowan auserwählt um den Beruf des Scythe zu erlernen. Für diese Ausbildung müssen beide ihr altes Leben hinter sich lassen, um beim ehrenwerten Scythe Faraday zu leben und lernen. Dabei kommen sich beide etwas näher, was wahrscheinlich normal ist wenn man fast 24/7 beieinander ist. Was natürlich angesichts der Zukunft von den beiden nicht gerade leicht ist. Die Geschichte hat direkt fahrt aufgenommen und es wurde auch sofort eine Spannungskurve aufgebaut, die irgendwann explodiert ist. Vor allem, weil es auch Ereignisse gab, mit denen ich beim lesen nicht gerechnet hatte. Ich finde es schwer, diesem Buch eine Rezension zu schreiben, die dem Inhalt gerecht wird. Auch wenn es von außen nicht so wirkt, ist der Inhalt ein wahrer Schatz. Shusterman weiß, wie man ein Buch schreibt, dass den Leser süchtig macht und nicht mehr loslässt. Den die Geschichte beinhaltet noch viel mehr, als die Ausbildung von Citra und Rowan. Wie leben Scythe und wie gehen sie mit ihrem Beruf um. Denn sie sind auch immer noch Menschen, die darüber entscheiden wer weiterleben und wer sterben muss. Keine einfache Aufgabe und damit setzte sich das Buch auseinander. Wie die verschiedenen Charaktere der Scythe damit umgehen und welche Unterschiede es innerhalb dieser Reihen gibt. Auch wenn ich nicht alle Handlungen, von jedem einzelnen Scythe der dort vorkommt nachvollziehen und gutheißen konnte, kommt man schon ins grübeln. Wie würde man selbst handeln? Welches Leben würde man führen? Shusterman hat im ersten Band dieser Trilogie einen guten Auftakt hingelegt und uns in diese Welt eingeführt.

Fazit

Ich war nachdem Mel das Buch so gehypt hat, auch direkt Feuer und Flamme. Es musste in mein Bücherregal. Ich kann dir zwar nicht sagen, ob ich es mir jemals geholt hätte wenn Mel es nicht so angepriesen hätte aber ich bin sehr froh, dass ich es getan habe. Denn es könnte zu einem meiner Jahreshighlights werden.

Musik zum Buch

Ich habe mich für „Never Forget“ von Martin O´Donnell entschieden.

Weitere Rezensionen

Findest du bei books and phobia, The Reading World, I am Jane und auf YouTube bei It´s Vonk und Buchfink.

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