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Stranger Things Staffel 2 | Rezension

Hello und herzlich Willkommen zurück zu einer neuen Serien Rezension. Diese Woche gibt es die Rezension zur zweiten Staffel von Stranger Things. Diese Serie ist super gehypte und bei der ersten Staffel konnte ich das vollkommen nachvollziehen. Ob das bei der zweiten auch noch so ist?


Will ist wieder bei seiner Familie aber war es das wirklich schon? Die andere Dimension existiere immer noch und das Böse scheint nicht so leicht aufzugeben. Es will von Will Besitz ergreifen und ganz Hawkins vernichten. Ob es das Böse schafft?


Es gab ein paar neue Charaktere aber nur zwei würde ich jetzt als weitere Hauptdarsteller bezeichnen. Zum einen das, das neue geheimnisvolle Mädchen Max, die sich in zwei Herzen schleichen wird und Bob. Max mochte der Robert nicht wirklich und Bob war seiner Meinung nach im Weg. Da musste ich ihm (because wir warten auf eine Lovestory) auch zustimmen aber er war so lieb und wir beide ahnten das er auch nicht lange eine Rolle spielen wird… ob wir recht behielten, verrate ich natürlich nicht. Mir hatte es besonders Max angetan, eine junge Kämpferin. Diesen Eindruck machte sie und bewies, was für einen starken Charakter sie hat.


Sadie Sink verkörpert die charakterstarke Max und hatte bereits eine Rolle in „American Odyssey“ und in ein paar anderen Serien. Sean Astin hingegen sollte man kennen und wenn man darüber nachdenkt, passt die Rolle des Bob perfekt zu ihm. Ein lieber junger Kuschelbär. So wirkt Bob und das spielt Sean Astin perfekt. Den lieben netten besten Freund hat er auch schon in der gesamten „Herr der Ringe“ Trilogie gespielt. Dort hat er in allen teilen Samweis Gamdschie verkörpert. Auch in Monk, einer Serie, die ich geliebt habe, war er zu sehen und neben Adam Sandler stand er in „‪50 erste Dates‬“ auch schon auf der Bühne. Allgemein ist seine Filmografie ziemlich lang aber kein wunder, wenn man so eine super Rolle in „Herr der Ringe“ verkörpern durfte.


Es wirkt als wären die Produzenten noch mehr ins Detail gegangen, zum Beispiel mit den Postern von Klassikern wie „‪Der weiße Hai‬“ und lassen einen damit, das 80er Feeling deutlich besser spüren. Nachdem man Will in der ersten Staffel nicht so oft zu Gesicht bekam, war er jetzt umso mehr der Dreh- und Wendepunkt der Serie. Das Böse will von ihm Macht ergreifen und nutzt ihn als Wirt. Dabei werden aber die anderen Charaktere nicht vergessen. Jeder spielt eine Rolle und versucht dem Böse auf seine Art und Weise entgegen zu stehen. Besonders Dustin war dabei niedlich aber er ist es sowieso. Auch Steve machte innerhalb der zweiten Staffel eine Wandlung zum Positiven durch. Während er in der ersten Staffel ziemlich den Arsch hat raus hängen lassen, wurde er jetzt zu einem echten Freund und Helfer. Eleven hingegen wurde uns beiden unsympathischer und von Folge zu Folge lästiger. Zum Ende hin neutralisierte sich das wieder aber richtig in mein Herz habe ich sie nicht geschlossen. Die Handlung wurde dafür von Folge zu Folge spannender und es gab nur noch den „nächste Folge“-Knopf. Keinen einzigen ruhigen Moment gab es, immer passierte etwas in Hawkins und das Böse schien immer mehr die Oberhand zu gewinnen.


Ich fand die zweite Staffel viel besser als die Erste und freue mich schon auf die dritte Staffel die irgendwann kommen soll. Die Duffer-Brüder wollen sich dafür allerdings Zeit lassen, um alles perfekt zu machen. Wir beiden freuen uns jedenfalls und fragen uns natürlich auch, wie es weitergehen wird. Habt Ihr schon Theorien? Wenn ja, immer her damit. Diese Staffel bekommt 4,5 Anker von fünf.

 

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